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Fahrt der Klassensprecher*innen nach Baitz 2025

Die Klassensprecherfahrt bietet allen Klassensprecher*innen der 7. bis 12. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, sich in der Schüler*innenvertretung weiterzubilden und ihre Kompetenzen und Aufgabenbereiche genauer kennenzulernen. Wie in den vergangenen Jahren fand diese im Rahmen einer zweitägigen Fahrt nach Baitz statt, und zwar vom 05.11.–07.11.2025.

 

Zum Auftakt wurden nach einem kurzen Kennenlernen und dem Beziehen der Zimmer alle gegen 15:30 Uhr erst einmal in zwei Gruppen geteilt: Eine Gruppe schrieb verschiedene Projektideen zur Vorbereitung des Workshops am folgenden Tag auf, die andere Hälfte wurde im Rahmen eines Trommelworkshops zusammengebracht. Anschließend erfolgte ein Wechsel. Nach einer kurzen Pause war es gegen 18:30 Uhr Zeit für das gemeinsame Abendessen.

 

Eine Schüler*innengruppe hatte für alle Wraps mit verschiedenen Beilagen zubereitet. Diese wurden in angenehmer Atmosphäre im großen Essensraum der Unterkunft verzehrt. Anschließend wurde ein kurzer Plan für den nächsten Tag vorgestellt. Ein Großteil der Schüler*innen fand sich im Aufenthaltsraum neben dem Essensraum zusammen. Dieser war mit mehreren Sofas und einem kleinen Tisch in der Mitte ausgestattet.

 

Gemeinsam ließ man den Abend mit Spielen ausklingen, bis gegen 22 Uhr Bettruhe einkehrte und alle sich in ihren Zimmern zusammenfanden, um ausgeschlafen in den nächsten Tag starten zu können. Dieser begann um 8:30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück, sodass alle gut gestärkt in den anschließenden Workshop starten konnten. 

 

Minh, Isabell und Vivien von der Friedrich-Ebert-Stiftung hatten sich in Baitz zusammengefunden, um im Rahmen eines rund sechsstündigen Workshops verschiedene Aspekte der Schüler*innenvertretung mit uns auszuarbeiten. Nach einem kurzen Kennenlernen wurden mithilfe von Rollenspielen, Plakaten und Diskussionsrunden die Rechte, Aufgaben und wichtigen Charakterattribute eines Klassensprechers bzw. einer Klassensprecherin sowie der Aufbau und das Zusammenspiel verschiedener Gremien geklärt.

 

Im Anschluss ging es in kleineren Gruppen an die praktische Anwendung des Erlernten: Die Projekte vom Vortag wurden systematisiert und anschließend aufgeteilt. Mithilfe eines bereitgestellten Plakats wurde das Vorhaben geplant und in produktiven Diskussionen und gemeinsamem Brainstorming ausgearbeitet. Gegen 12:30 Uhr gab es Mittagessen. Eine Schülergruppe hatte Nudeln mit Tomatensoße zubereitet. Zudem stand dauerhaft ein kleines Angebot an Obst sowie zwischendurch Kuchen und Pudding bereit.

 

Das Trio der Friedrich-Ebert-Stiftung versuchte nicht nur durch verschiedene Methodiken, sondern auch durch kleinere Pausen und ein Spiel an der frischen Luft, den Workshop bestmöglich zu gestalten. Das Feedback nach den Präsentationen der ausgearbeiteten Vorhaben war durchweg positiv und von Begeisterung geprägt. Gegen 16 Uhr neigte sich der Workshop dem Ende zu. Anschließend konnten alle ihre Freizeit selbst gestalten. Um 18:30 Uhr fanden sie sich zum gemeinsamen Abendessen zusammen. Nach der Stärkung folgte der letzte gemeinsame Abend im Aufenthaltsraum mit Spielen und ausgelassener Atmosphäre. Gegen 22 Uhr kehrten alle in ihre Zimmer zurück.

 

Nachdem am nächsten Tag das gemeinsame Frühstück um 8:15 Uhr genossen und die Unterkunft wieder vollständig aufgeräumt worden war, unternahmen einige Schüler*innen noch eine Traktorfahrt. So schnell waren die zwei Tage auch schon wieder vorbei. Gegen Mittag wurde die Heimreise angetreten und alle Klassensprecher*innen konnten auf eine produktive und gemeinschaftlich gestaltete Klassensprecher*innenfahrt zurückblicken. 
 

Joshua Keil

Fotoserien

Kurssprecherfahrt 2025 (DI, 25. November 2025)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Di, 25. November 2025

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